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Heisse Schnecken, feuchte Miezen, nasse Muschi, geiler Bär und noch einige andere Namen aus der Tierwelt begleiten die Bezeichnung für die Vagina der Frau. Unsere doppelte Moral bringt es fertig einer Vagina umgangssprachliche Namen zu geben, die nicht jeder richtig versteht, aber derjenige, der sich verstehen will, gierig in sein Reportoire für versaute und versteckte Beschreibungen rund um den Sex aufnimmt. Dabei erfahren die Geschlechtsteile hier noch eine gewisse Verniedlichung. Votze oder Fotze lässt da schon einiges an Fantasie mehr vermissen. Weiter gehts dann mit vögeln, hämmern, nageln, ficken und so weiter. Diese Bezeichnungen für Geschlechtsverkehr hören sich recht aggressiv an. Aber haben den Eingang in die versaute Sprachwelt gefunden.
Egal wie es auch heisst, es wird getan. Auch mehr oder weniger versteckt. Live ist das heute nicht mehr ganz so schwer. Man muss sich nicht mit Pseudobegriffen durch die Welt bewegen. Wer im Internet ficken sucht, findet es auch. Und die feuchten Schnecken gleich noch dazu.
